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Wie man verschlissene Bremsenteile am Auto erkennt und wann man sie austauschen sollte

Wenn Sie beim Betätigen des Bremspedals schon einmal ein beunruhigendes Quietschen verspürt oder eine nachlassende Bremswirkung bemerkt haben, handelt es sich wahrscheinlich um typische Anzeichen verschlissener Bremsenteile. Das Bremssystem Ihres Fahrzeugs ist für sicheres Fahren unerlässlich, wird aber oft vernachlässigt, bis ernsthafte Probleme auftreten. Zu wissen, wie man verschlissene Bremskomponenten erkennt, gewährleistet nicht nur Ihre Sicherheit, sondern spart Ihnen auch Geld, indem teure Reparaturen vermieden werden. Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, häufige Symptome von Bremsenverschleiß zu erkennen, zu wissen, wann Teile ausgetauscht werden müssen und eine optimale Bremsleistung zu erhalten.

Ob Sie ein erfahrener Fahrer oder ein Neuling in Sachen Autowartung sind: Wenn Sie den Zustand Ihrer Bremsen kennen, fahren Sie entspannter. Tauchen wir ein in das wichtigste Wissen, das jeder Fahrer braucht, um seine Bremsen in Topform zu halten.

Anzeichen für abgenutzte Bremsbeläge erkennen

Bremsbeläge gehören zu den am häufigsten ausgetauschten Teilen der Bremsanlage eines Fahrzeugs. Sie pressen gegen die Bremsscheiben und erzeugen so Reibung, die das Fahrzeug abbremst. Mit der Zeit verschleißt das Material durch diese ständige Reibung. Eines der frühesten und deutlichsten Anzeichen für verschlissene Bremsbeläge ist ein hohes Quietschen oder Kreischen beim Bremsen. Dieses Geräusch wird in der Regel durch einen kleinen Metallindikator im Belag verursacht, der signalisiert, wenn der Belag einen kritischen Verschleißgrad erreicht hat.

Neben akustischen Anzeichen kann auch eine Sichtprüfung viel verraten. Wenn Sie die Bremsbeläge durch die Spalten in den Felgen sehen können, lässt sich möglicherweise ihre Dicke einschätzen. Bremsbeläge sind üblicherweise etwa 1,25 cm dick. Sind sie weniger als 0,6 cm dick, sollten Sie über einen Austausch nachdenken. Das Weiterfahren mit abgenutzten Bremsbelägen kann andere Bremskomponenten, wie z. B. die Bremsscheiben, schwer beschädigen, da das freiliegende Metall der Beläge die Oberfläche der Bremsscheiben zerkratzen und verziehen kann.

Zusätzlich kann es zu längeren Bremswegen kommen, da die Bremswirkung nachlässt, oder das Bremspedal reagiert weniger direkt. Manchmal leuchtet die Bremswarnleuchte im Armaturenbrett auf und signalisiert die Notwendigkeit einer Überprüfung. Ein gleichmäßiges Bremsverhalten deutet auf intakte Bremsbeläge hin, während Vibrationen oder ungleichmäßiges Bremsen ebenfalls auf übermäßigen oder ungleichmäßigen Verschleiß der Bremsbeläge hindeuten können und eine gründliche Überprüfung erforderlich machen.

Wenn Sie bei Auftreten dieser Anzeichen sofort handeln, tragen Sie dazu bei, die Sicherheit Ihres Fahrzeugs zu erhalten und teurere Reparaturen zu vermeiden.

Prüfung der Bremsscheiben auf Beschädigungen und Verschleiß

Bremsscheiben sind runde Metallplatten, die an den Rädern Ihres Autos befestigt sind und auf die die Bremsbeläge drücken, um Ihr Fahrzeug zum Stehen zu bringen. Wie Bremsbeläge sind auch Bremsscheiben ständiger Belastung ausgesetzt und können mit der Zeit verschleißen oder beschädigt werden. Im Gegensatz zu Bremsbelägen gibt es bei Bremsscheiben keine eindeutige Verschleißanzeige, daher ist eine regelmäßige Überprüfung unerlässlich.

Eines der ersten Anzeichen verschlissener Bremsscheiben kann ein Pulsieren oder Vibrieren im Bremspedal oder Lenkrad beim Bremsen sein. Dieses Gefühl deutet oft auf verzogene Bremsscheiben hin. Verzug entsteht in der Regel durch übermäßige Hitzeentwicklung, häufig infolge von starkem Bremsen oder weiter verschlissenen Bremsbelägen. Das Fahren mit verzogenen Bremsscheiben kann auch Geräusche verursachen – entweder ein schleifendes oder ein polterndes Geräusch.

Eine Sichtprüfung ist wichtig, um Beschädigungen wie Riefen oder Rillen auf der Bremsscheibenoberfläche zu erkennen. Tiefe Rillen oder Kanten können die Bremsleistung verringern und zu ungleichmäßigem Bremsbelagverschleiß führen. Rost kann sich an den Bremsscheibenrändern bilden, mäßiger Rost auf der Bremsfläche verschwindet jedoch in der Regel mit der Zeit. Starker Rost oder Lochfraß können hingegen auf die Notwendigkeit hinweisen, die Bremsscheiben abzudrehen oder auszutauschen.

Die Dicke der Bremsscheiben ist ebenfalls wichtig; mit zunehmendem Verschleiß wird die Scheibe dünner und kann die Wärme schlechter ableiten, wodurch das Risiko eines Bremsversagens steigt. Mechaniker verwenden Spezialwerkzeuge, um die Dicke der Bremsscheiben zu messen und mit den Herstellerangaben zu vergleichen. Sind die Bremsscheiben zu dünn oder irreparabel beschädigt, müssen sie ausgetauscht werden.

Die regelmäßige Überprüfung der Bremsscheiben im Rahmen der Bremsenwartung gewährleistet ein reibungsloses und zuverlässiges Bremsen und verlängert die Lebensdauer von Bremsbelägen und Bremsscheiben.

Verständnis von Problemen mit Bremssätteln und deren Auswirkungen

Bremssättel spielen eine entscheidende Rolle im Bremssystem, indem sie die Bremsbeläge gegen die Bremsscheiben pressen. Sie bestehen aus beweglichen Teilen und hydraulischen Komponenten, die eine präzise Steuerung der Bremskraft ermöglichen. Probleme mit den Bremssätteln führen häufig zu ungleichmäßigem Bremsenverschleiß oder verminderter Bremsleistung.

Ein häufiges Problem ist das Festklemmen des Bremssattels. Dies geschieht, wenn der Bremssattelkolben oder die Gleitbolzen korrodiert oder verschmutzt sind, wodurch der Bremssattel nach dem Loslassen des Bremspedals teilweise am Bremsrotor anliegt. Festklemmende Bremssättel erzeugen übermäßige Hitze, die den Verschleiß von Bremsbelägen und -scheiben beschleunigen und durch erhöhten Rollwiderstand den Kraftstoffverbrauch steigern kann.

Wenn Ihr Auto beim Bremsen zu einer Seite zieht, könnte ein festsitzender Bremssattel die Ursache sein. Dies geschieht, weil ein Bremssattel mehr Druck ausübt als der andere, was zu einer ungleichmäßigen Bremskraft führt. Weitere Symptome sind ein spürbares Schleifen der Bremse, ein Brandgeruch oder sogar Rauch in der Nähe des betroffenen Rades.

Undichtigkeiten an den Hydraulikkomponenten des Bremssattels stellen ein weiteres ernstes Problem dar. Bremsflüssigkeitsverlust kann zu einem reduzierten Hydraulikdruck führen, was ein weiches oder durchhängendes Bremspedal und eine beeinträchtigte Bremsleistung zur Folge hat. Bremsflüssigkeitsverluste müssen umgehend behoben werden, um einen Ausfall des Bremssystems und ein erhöhtes Sicherheitsrisiko zu vermeiden.

Eine ordnungsgemäße Wartung, einschließlich Reinigung, Schmierung der Bremssattelkomponenten und Überprüfung auf Undichtigkeiten, ist unerlässlich. Bei starken Beschädigungen oder Korrosion ist ein Austausch des Bremssattels oft notwendig, um eine sichere und effektive Bremswirkung wiederherzustellen.

Erkennung von Problemen mit Bremsleitungen und -schläuchen

Die Bremsleitungen und -schläuche dienen als Flüssigkeitskanäle, die den hydraulischen Druck vom Bremspedal zu den Bremssätteln übertragen und so die Bewegung der Bremsbeläge gegen die Bremsscheiben ermöglichen. Da diese Bauteile üblicherweise verdeckt und nicht direkt sichtbar sind, wird ihr Zustand oft übersehen, obwohl sie für sicheres Bremsen unerlässlich sind.

Ein wichtiges Anzeichen für Probleme mit Bremsleitungen oder -schläuchen ist ein Bremsflüssigkeitsverlust, der sich manchmal als Pfützen oder nasse Flecken unter dem Fahrzeug in der Nähe der Räder oder unter dem Auto zeigt. Bremsflüssigkeit hat eine charakteristische ölige Konsistenz und einen leicht süßlich-stechenden Geruch. Ein Leck reduziert den Bremsdruck, wodurch sich das Bremspedal oft weich und schwammig anfühlt oder beim Betätigen allmählich nachgibt.

Ein weiteres Symptom ist eine nachlassende Bremskraft oder ein sich allmählich verlängernder Bremsweg – beides Anzeichen dafür, dass der Bremsflüssigkeitsdruck nicht ausreichend aufrechterhalten wird. Bremsleitungen können mit der Zeit korrodieren oder durch Straßenschmutz beschädigt werden, während Gummischläuche Risse, Ausbeulungen oder Verschleißstellen aufweisen können, insbesondere in der Nähe von Klemmen oder Biegungen, wo die Belastung konzentriert ist.

Eine gründliche Bremsenprüfung umfasst die Kontrolle der Bremsleitungen und -schläuche auf Beschädigungen und den Austausch beschädigter Abschnitte, um Bremsflüssigkeitsverlust zu verhindern. Da das Bremssystem mit hydraulischem Druck arbeitet, können selbst geringfügige Schäden zum Bremsversagen führen. Der einwandfreie Zustand der Bremsleitungen und -schläuche ist daher entscheidend für die sichere Fahrzeugführung.

Wann muss die Bremsflüssigkeit gewechselt werden?

Bremsflüssigkeit ist zwar weniger offensichtlich als die physischen Bremsenteile, aber dennoch unerlässlich für die Funktion Ihres Bremssystems. Sie überträgt die Kraft vom Bremspedal über das Hydrauliksystem auf die Bremssättel. Mit der Zeit nimmt Bremsflüssigkeit Feuchtigkeit aus der Luft auf, wodurch ihr Siedepunkt sinkt und die Bremsleistung beeinträchtigt wird.

Ist der Feuchtigkeitsgehalt der Bremsflüssigkeit zu hoch, kann es zu Dampfblasenbildung kommen. Dabei bilden sich bei starkem Bremsen Gasblasen in der Flüssigkeit, was zu einem Nachlassen der Bremswirkung oder sogar zum vollständigen Bremsversagen führen kann. Dies ist besonders gefährlich bei langen Bergabfahrten oder aggressiver Fahrweise.

Anzeichen für einen notwendigen Bremsflüssigkeitswechsel sind ein schwammiges oder weiches Bremspedal, eine verminderte Bremswirkung oder eine leuchtende Bremswarnleuchte im Armaturenbrett. Manche Bremsflüssigkeiten verfärben sich mit der Zeit dunkler, was Sie anhand geeigneter Behälter oder im Rahmen einer professionellen Wartung visuell überprüfen können.

Hersteller empfehlen üblicherweise, die Bremsflüssigkeit alle paar Jahre zu wechseln. Unter bestimmten Bedingungen, wie z. B. hoher Luftfeuchtigkeit oder extremen Fahrbedingungen, kann jedoch ein häufigerer Wechsel erforderlich sein. Regelmäßiger Bremsflüssigkeitswechsel in Kombination mit einer Systemspülung zur Entfernung von Verunreinigungen gewährleistet die Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit des hydraulischen Bremssystems.

Wird die Bremsflüssigkeitswartung vernachlässigt, kann dies zu Korrosion an Bremskomponenten wie Bremssätteln, Bremsleitungen und Hauptbremszylindern führen. Daher ist der Bremsflüssigkeitswechsel ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Bremsenwartung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erkennung verschlissener Bremsenteile die Beachtung einer Kombination aus akustischen, visuellen und haptischen Warnzeichen erfordert, wie beispielsweise ungewöhnliche Geräusche, Vibrationen, nachlassende Pedalreaktion oder ungleichmäßiges Bremsen. Bremsbeläge und Bremsscheiben bilden die zentralen Reibungselemente und weisen die ersten Verschleißerscheinungen auf, während Bremssättel, Bremsleitungen und Bremsflüssigkeit die effektive und sichere Funktion des Systems gewährleisten.

Die rechtzeitige Erkennung und der Austausch dieser Teile erhöhen nicht nur Ihre Sicherheit, sondern halten auch die Reparaturkosten in Grenzen und verlängern die Lebensdauer Ihres Bremssystems. Regelmäßige Bremsenprüfungen, das Beachten von Warnsignalen und planmäßige Wartung sind der Schlüssel zu einem sicheren und souveränen Fahrgefühl auf jeder Fahrt.

Indem Sie den Zustand Ihrer Bremsanlage regelmäßig überprüfen und sich darüber informieren, minimieren Sie Risiken und sorgen für ein beruhigendes Gefühl. Warten Sie nicht auf einen größeren Ausfall – ergreifen Sie proaktive Maßnahmen, um verschlissene Teile zu erkennen und auszutauschen, bevor sie Ihre Sicherheit gefährden.

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